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 PWA World Tour Jahresrückblick 2004
SuperX

SUPERX
Die neue Disziplin SuperX war ein voller Erfolg. Die Saison wurde in Leucate eröffnet, danach ging's weiter an die Costa Brava in Spanien, und schloss dann mit den Events auf Lanzarote und Fuerteventura. Auf Fuerteventura besiegelte Matt Prittchard seinen Weltmeistertitel mit einem Sieg über seinen Erzrivalen Antoine Albeau.

MEN’S OVERALL SUPER X RANKINGS 2004
1. Matt Pritchard (Gaastra, Tabou)
2. Antoine Albeau (Neil Pryde)
3. Robby Swift (JP, Neil Pryde)

Freestyle
FREESTYLE
Der Level im Freestyle stieg im letzten Jahr in ungeahnte Höhen. Campello, Seadi und die Frans Brüder setzten mit innovativen und unglaublich komplexen Manövern neue Maßstäbe.

Beim ersten Event in Kroatien gab es leider keinen Wind, so dass bei den Männern die komplette Freestyle Wertung auf den Kanareninseln Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria zustande kam. Lediglich die Frauen machten einen zusätzlichen Abstecher nach Kanada. Auf Magdalen Island wurde in den Ausläufern des Hurricanes Francis ein "women only" Event ausgetragen.

MEN’S OVERALL FREESTYLE RANKINGS
1. Ricardo Campello (JP, Neil Pryde)
2. Kauli Seadi (Naish)
3. Douglas Diaz (North, Fanatic)

WOMEN’S OVERALL FREESTYLE RANKINGS
1. Daida Moreno (Mistral, North)
2. Karin Jaggi (F2, Arrows)
3. Nayra Alonso (Fanatic)

Wave

WAVE
In lediglich drei Events sollte dieses Jahr die Wavewertung erkämpft werden. Die Locations hätten allerdings nicht unterschiedlicher sein können. Hookipa auf Maui bestach durch klassische Down the Line Bedingungen. In Gan Canaria forderte der starke Wind ganz andere Qualitäten von den Fahrern. Auf Sylt wurde leider aus Windmangel keine komplette Runde ausgetragen.

MEN’S OVERALL WAVE RANKINGS
1. Scott McKercher (Starboard)
2. Vidar Jensen (North)
3. Bjorn Dunkerbeck (Neil Pryde)

WOMEN’S OVERALL WAVE RANKINGS
1. Daida Moreno (Mistral, North)
2. Iballa Moreno (Mistral, North)
3. Karin Jaggi (F2, Arrows)

Racing

RACE
Die Racing Tour bekam mit dem neuen Sponsor Nestea einen echten Boost. In spannenden Wettkämpfen holte sich das Multitalent Atoine Albeau den Weltmeistertitel. Bei den Frauen war Allison Shreeve erfolgreich. Für Shreeve ist der Sieg ein echter Erfolg, ist es doch ihr erstes Jahr im Racing World Cup.

MEN’S OVERALL RACE RANKINGS 2004
1. Antoine Albeau (Neil Pryde)
2. Steve Allen (Fanatic, Neil Pryde)
3. Kevin Pritchard (Gaastra, Starboard)

WOMEN’S OVERALL RACE RANKINGS 2004
1. Allison Shreeve (Neil Pryde, F2)
2. Lucy Horwood (Fanatic, North)
3. Dorota Staszewska (Gaastra, Starboard)

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