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Billabong XXL Global Big Wave Awards 2008/2009

Mehr als nur Leinwandhelden - die Sieger des 2008/2009 Billabong XXL Global Big Wave Awards stehen fest.
Los Angeles, 17.04.2009 Riesenwellen standen an diesem Freitagabend bei der Verleihung der Billabong XXL Global Big Wave Awards auf der Tagesordnung.

Die Awards sind mit insgesamt 130.000,- US-Dollar dotiert und geehrt werden die Surfer, die die größten und spektakulärsten Wellen in den vergangenen zwölf Monaten gesurft sind. 250 Jurymitglieder, bestehend aus Prosurfern, Big Wave Spezialisten, Journalisten und Mitgliedern der Surfindustrie, bewerteten die Nominierungen und rund 2.300 Gäste im vollgepackten Grove Theatre in Anaheim/Kalifornien feierten die Sieger.
Greg Long (USA) sicherte sich den Award für den „Ride of the Year“ und die damit verbundenen US$50.000,- Preisgeld. Seine siegreiche Welle surfte der junge Amerikaner in Dungeons, einem bekannten Big Wave Spot vor Kapstadt in Südafrika.

„Die Welle kam aus dem Nichts bei einem Contest. Es kommt allein darauf an zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein und einen Fotografen zu haben, der die Welle perfekt einfängt. Ich bin ganz besonders stolz diesen Award mit einer angepaddelten Welle gewonnen zu haben. Jeder Big Wave Surfer wird bestätigen, dass eine Welle, die du aus eigener Kraft anpaddelst noch mehr Wert ist, als wenn dich ein Jetski reinzieht.“

Billabong XXL Global Big Wave Awards 2008/2009
Der 26-jährige Kalifornier hatte bis dato schon vier Billabong XXL Awards gewonnen: Biggest Wave Award (06/07), Monster Paddle Award (07/08) und zweimal den Surfline Best Overall Performance Award (03/04 und 07/08). Mit seinem erneuten Erfolg in diesem Jahr präsentiert sich Long als einer der erfolgreichsten und zielstrebigsten Big Wave Surfer unserer Zeit.

Der US-Bundesstaat Kalifornien stand im Mittelpunkt des Monster Paddle Award: Derek Dunfee aus La Jolla (San Diego/Kalifornien) wurde für seine Mavericks Welle geehrt.

Der 30. November 2008 brachte dem Spot vor der kalifornischen Küste derart gute Wellen, dass drei der fünf Nominierungen der Kategorie vom gleichen Tag und dem gleichen Spot stammten. Derek Dunfee verwies Grant Baker (ZAF), Nathan Fletcher (USA), James Taylor (ZAF) und Axi Muniain (Baskenland/Nordspanien) auf die Plätze.
Grant “Twiggy” Baker holte bei den Billabong XXL Global Big Wave Awards 2009 gleich zwei Titel in seine südafrikanische Heimat. Nachdem „Twiggy“ bereits seit der ersten Awardverleihung mehrmals nominiert war, jedoch nie ausgezeichnet wurde, war die Freude entsprechend groß. Der 35-jährige wurde mit dem Billabong Biggest Wave Award und dem Surfline Men’s Best Overall Performance Award ausgezeichnet.

Yeti ist der Name des Big Wave Spots im Nordwest-Pazifik, der dem Hawaiianer Mark Healey den Sieg in der Kategorie Monster Tube bescherte.

Der 28-jährige untermauerte mit seinem ersten Billabong XXL Global Big Wave Award sein Talent und seine Fähigkeiten in extrem großen Wellen, gegenüber seiner ebenbürtigen Konkurrenz Kerby Brown (AUS), Dylan Longbottom (AUS), Garrett McNamara (HAW) und Ryan Hipwood (AUS) mehr als zu bestehen.

Billabong XXL Global Big Wave Awards 2008/2009
Die unangefochtene Big Wave Königin bleibt auch in 2009 die auf Hawaii lebende Brasilianerin Maya Gabeira. Bereits das dritte Mal in Folge konnte sich die 22-jährige Surferin gegen ihre weibliche Konkurrenz durchsetzen.

Mit ihrem konstanten und progressiven Big Wave Surfen gemeinsam mit ihrem Tow-In Partner Carlos Burle hat sich Maya Gabeira den Billabong Girls Best Perfomance Award erkämpft und das Limit der weiblichen Elite weiter vorangetrieben.

Whipeouts gehören zum Surfen, aber mit der Mächtigkeit der Wellen steigt auch die Gefahr, lebensgefährlich verletzt zu werden. Unter dieser Prämisse wurde der Verizon Wireless Whipeout Award verliehen. Professionelles Training, perfekte Vorbereitung und ein erstklassiges Team verhinderten Schlimmeres beim Whipeout von Ross Clarke-Jones (AUS), in den Wellen von Pedra Branca vor der tasmanischen Küste.
Billabong XXL Global Big Wave Awards 2008/2009
BILLABONG XXL RIDE OF THE YEAR AWARD

1. Greg Long aus San Clemente/USA am Spot Dungeons in Südafrika (26.07.2008)

2. Ryan Hipwood von der Gold Coast/Australien am Shipstern Bluff/Tasmanien (11.10.2008)

3. James Holmer-Cross aus Hobart/Australien am Shipstern Bluff/Tasmanien (11.10.2008)

4. Garrett McNamara vom Sunset Beach/Hawaii mit einem Ride in Teahupoo/Tahiti (08.04.2008)

5. Brian Conley aus San Diego/USA in Boca Grande/Mexiko (22.10.2008)


BILLABONG XXL BIGGEST WAVE AWARD  &
SURFLINE BEST MALE OVERALL PERFORMANCE AWARD
Grant Baker aus Durban/Südafrika am Tafelberg Reef/Südafrika (09.08.2008)

MONSTER PADDLE AWARD
Derek Dunfee aus San Diego/USA in Maverick's/USA (30.11.2008)

MONSTER TUBE PHOTO AWARD
Mark Healey vom Sunset Beach/Hawaii am Spot Yeti/Oregon (24.09.2008)

VERIZON WIRELESS WIPEOUT AWARD
Ross Clarke-Jones aus Torquay/Australien in Pedra Branca/Tasmanien

BILLABONG GIRLS BEST PERFORMANCE AWARD
Maya Gabeira aus Rio de Janeiro/Brasilien


Hier könnt ihr die Videos zu den Nominierungen abrufen:

RIDE OF THE YEAR Award
MONSTER PADDLE Award
WIPEOUT Award
Billabong XXL Global Big Wave Awards 2008/2009
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