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Komparsen

Als Statisten beim Film…
ein Bericht von Flo Söhnchen, Stefan Kruse und Niko Goretzki

Es ist Donnerstag, der 5. Juni 2008. Ich sitze etwas verträumt vorm PC, als ich von meinem Telefon aufgeschreckt werde.


Am anderen Ende der Leitung ist Stefan Kruse, der gerade in Hamburg bei unserem gemeinsamen Segelsponsor Sailloft ein Praktikum absolviert. Normalerweise telefonieren wir nur wenn Wind angesagt ist. Ist es aber nicht. Und Stefan redet wirres Zeug: „Sag ma, hassu Lust beim Film mitzumachen?“ Es dauert eine Weile, bis ich aus meiner Büro-Lethargie erwache und verstehe, was Stefan mir da gerade erzählen will. In St. Peter-Ording soll eine neue Sat.1 Produktion entstehen, in deren Drehbuch Windsurfen eine wichtige Rolle spielen würde. Mit unseren Gedanken noch bei „Gegen den Wind“ und mit dem festen Willen Windsurfen diesmal etwas authentischer rüberzubringen, sagten wir beide zu. Das ganze sollte sogar bezahlt werden, aber auch so hätten wir uns diesen Spaß nicht entgehen lassen wollen.
Innerhalb weniger Stunden sind die wichtigsten Informationen bei uns angekommen, und am kommenden Dienstag sind wir, wie mit der Produktionsfirma verabredet, gegen 13 Uhr am Strand von St. Peter, an der Wassersportschule XH2O. Und ab da nahm die Geschichte ihren Lauf, der teilweise nicht einer gewissen… Komik entbehrte…
Alles fing damit an, dass wir an dem vereinbarten Treffpunkt relativ alleine herumstanden – wir gemeinsam mit ca. 5 Windstärken aus West bei strahlendem Sonnenschein. Eigentlich ein Traum… Von einem großen Filmteam war allerdings weit und breit nichts zu sehen. Glücklicherweise kam uns der Stationsleiter Hein entgegen und erzählte uns, dass das Treffen um eine halbe Stunde nach hinten vor allem in eine der bekannten Pfahlbauten einen knappen Kilometer weiter nördlich verlegt wurde. Hein war so nett, uns den Fußmarsch zu ersparen und ließ und auf seinem Motorboot aufsitzen, welches er mit dem Unimog zum Drehort fahren wollte. Allerdings scheiterte das Vorhaben nach wenigen Minuten, weil sich Unimog samt Trailer im weichen Sand erst mal eingegraben hatten. Also legten Stefan und ich den Rest der Strecke doch zu Fuß zurück, um just in time am Treffpunkt zu sein – allerdings wieder mehr oder weniger alleine…

Nach einiger Zeit trafen dann tatsächlich die ersten Mitglieder der Filmcrew ein. Aber so richtig wusste irgendwie niemand etwas mit uns anzufangen. Vor Verzweiflung wurden wir zur Maske geschickt – die sich wiederum in einem WoMo direkt am Strandübergang befand. So verging die erste Stunde unseres Filmeinsatzes damit, dass wir durch den weichen Strand von St. Peter von A nach B stapften…
Bei den WoMos der Filmcrew angekommen, kam tatsächlich jemand auf die Idee, dass wir uns erst mal schminken und pudern lassen sollten. Mit etwas Anstrengung gelang es uns dann aber, die Filmmenschen davon zu überzeugen, dass das wenig Sinn macht, wenn wir nur im Hintergrund ein bisschen übers Wasser flitzen sollen. Als nächstes wurden wir gebeten, uns in die Garderobe zu begeben – was wiederum auf etwas Unverständnis auf unserer Seite stieß. Schließlich hatten wir eigentlich schon vor, im Neoprenanzug zu surfen… Also sollten wir schon mal die Neos anziehen und dann zur Begutachtung zurück zu kommen. Es war ca. 14 Uhr. Auf eine vorsichtige Nachfrage hin sagte man uns, dass unser Einsatz gegen 17 Uhr stattfinden würde. Wiederum konnten wir die Filmmenschen davon überzeugen, dass es ziemlich unangenehm sei, 3 Stunden im Neo herumzustehen, ohne dass irgendetwas passiert. Stattdessen warten wir also erst mal ein bisschen ab während langsam der Rest der Filmcrew und die übrigen Komparsen eintrudelten.
Eine gute Stunde später kam dann langsam Bewegung in die Geschichte. Filmteam, Schauspieler und Komparsen wurden in Richtung Set an den Strand geschickt und wir verabredeten mit einem der Regieassistenten, dass wir zum Umziehen und Aufbauen ca. 30 Minuten brauchen und dann zum Strand kommen würden. Wir machten die Freestyler samt 5,3qm Segel klar und schlüpften in die Neos. Während dieser Aktion, die tatsächlich weniger als 30 Minuten dauerte, hatte ich 9 Anrufe auf meinem Handy, da der Regieassistent wissen wollte, wo wir denn blieben… mannomann…
Letztendlich standen wir also in voller Montur am Strand und beobachteten die Szenerie. Die Story des Films ist außergewöhnlich und sehr kreativ. Die Hauptdarstellerin hat ein Kind bekommen mit einem Surfer, der aber schon vor der Geburt nach Australien ausgewandert ist. Dem Sohn wird erzählt, ein amerikanischer Musiker sei sein Vater. Der echte Vater hingegen kommt nach einiger Zeit wegen einer anzutretenden Erbschaft zurück nach Deutschland, lernt seinen Sohn kennen, ohne zu wissen, dass er dessen Vater ist.

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Da er selber leidenschaftlicher Windsurfer ist, versucht er, dem kleinen Knirps das Windsurfen beizubringen (am Set herrschten auflandige 5 Bft. mit netten kleinen Nordsee-Wellen, so dass das Kind, welches den Sohn spielte, wahrscheinlich von seinen ersten Windsurfversuchen nicht ganz so begeistert und angefressen sein wird…). Dabei findet er irgendwann heraus, dass er der Vater ist, es kommt zur großen Verbrüderungsszene und am Ende gibt es ein Happy End. Außerordentlich kreativ, wie gesagt…
Nachdem ein paar Strandszenen gedreht wurden, in denen wir sogar ab und zu mal unsere Segel hochheben durften, kamen die ersten Wasseraufnahmen. Die klaren Arbeitsanweisungen lauteten ungefähr so: „So Jungs, dann geht mal raus“. Stefan und ich packten also unsere Sachen, und surften ungefähr 20 Minuten fröhlich hin- und her. Die Segel passten perfekt, und wir waren beide echt ganz gut drauf. Stefan zeigte einige gute Switch-Manöver, ich hab schöne Ponchs im knietiefen Wasser und einige Flakas geprungen, und als wir rauskamen waren alle sehr begeistert. „Mann, ihr könnt ja richtig toll surfen!“, hörten wir von der Drehbuchautorin. Naja, weshalb waren wir denn wohl engagiert worden?
Was dann kam, war eine Folge von „Geht mal wieder aufs Wasser“-Anweisungen und hektischem Zurückwinken. Immerhin bekamen wir aber im Folgenden zumindest ganz grobe Anweisungen, wo ungefähr wir uns auf dem Wasser aufhalten sollten, um auch tatsächlich im Hintergrund in Erscheinung zu treten und nicht außerhalb des Blickfeldes der Kameramänner zu fahren. Doch dann geschah etwas, mit dem der geneignet Nordsee-Surfer vermutlich schon längst gerechnet hat: Die lieben DLRG-Jungs kamen angerast und sorgten dafür, das wir vom Wasser geholt wurden. Der Film wurde an einem Strandabschnitt gedreht, an dem das Surfen offiziell wegen des Badebetriebes (es war zwar kein Schwimmer im Wasser, aber es ging ums Prinzip) verboten war. Ganz witzige Idee, einen Film mit Windsurfszenen dort drehen zu wollen, ohne dies vorher abgesprochen zu haben… Nach 10 Minuten wurden wir trotzdem wieder aufs Wasser geschickt, hinter dem Rücken der DLRGler. Einige Verbote scheinen also nur temporäre Geltung zu haben…


In den Pausen lernten wir Niko kennen – einen sehr guten Freestyler aus Kiel, der den Hauptdarsteller bei Wasseraufnahmen doubeln sollte. Niko hatte an dem Tag einen eher unbefriedigenden Job, da er nur ganz am Ende des Tages überhaupt einmal mit fremdem Material ca. 30 Minuten aufs Wasser gebeten wurde. Die restliche Zeit stand er nur rum und wartete auf seinen Einsatz. Im Gegensatz zu uns musste er in den sauren Apfel beißen und den viel zu dünnen Surfschul-Anzug aus der Requisite anziehen, nur um dem Darsteller bis in Detail zu gleichen. Wenn man weiß, dass der warme eigene 5/3er unweit vom Drehort im Auto liegt freut man sich natürlich umso weniger darüber den Tag frierend am Strand zu verbringen. Am folgenden Tag sollte Niko aber noch einmal so richtig ins Rampenlicht rücken… Dazu später mehr.
Die nächste lustige Szene ereignete sich, als wir mal wieder am Strand standen und auf den nächsten Einsatz warteten. Mittlerweile war es ca. 18 Uhr geworden und eine wohlgenährte junge Dame in einer fürchterlich unvorteilhaften und knallpinken Leggins machte die Runde über den Strand, um die Filmcrew mit Brötchen zu versorgen. In Stefans Augen flammte Hoffnung auf, die aber recht schnell mit den Worten „Sorry, nur für die Filmcrew…“ zunichte gemacht wurde. Während Stefan also über die möglichen rechtlichen Folgen eines Mundraubs nachdachte, drehten sich die Gedanken der Regieleitung um ein ganz anderes Problem: Wie zu der Jahreszeit an der Nordsee typisch, lag an der Wasserkante ein relativ dichter und ca. 2 m breiter Schaumteppich, der durch bestimmte Algen entsteht. Diese vollkommen natürliche Erscheinung war den Filmern ein Dorn im Auge. Daher wurde dem Assistenten der Wassersportschule mit den Worten „Mach ma wech!“ eine Schaufel in die Hand gedrückt. Doch die Arbeit per Hand gegen die Schaummassen war von wenig Erfolg gekrönt, so dass eine Alternative her musste. Kurzerhand wurde ein 4m langer Stahlträger, der eigentlich als Schiene für die beweglichen Kameras an Land gedacht war, mit Eisenketten hinter einem Unimog befestigt. Der Truck pflügte dann an der Wasserkante entlang und wirbelte den Schaum auf – dummerweise hatte niemand daran gedacht, dass dieser bei auflandigem Wind direkt über das Set fliegen würde.

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Das Reinigen der Kameraausrüstung und der Frisuren der Darsteller nahm einiges an Zeit in Anspruch… Dem Schaumteppich konnte diese kleine unnatürliche Störung übrigens wenig anhaben – die Schaummassen hatten sich durch die Aktion jedenfalls kaum nennenswert verringert und aufgrund der Kollateralschäden wurde von weiteren Versuchen dieser Art abgesehen.
Es war ca. 19.45 Uhr. Darsteller und Komparsen spürten langsam die abendliche Kälte in allen Gliedern und auch wir kühlten allmählich deutlich aus. Immerhin standen wir die meiste Zeit in den nassen Neos nur am Strand herum. Plötzlich ertönte ein gellender Schrei durch ein Megaphon: „Mittag!“ Stefan und ich schauten uns etwas überrascht an, bevor wir aufgeklärt wurden, dass die Dreharbeiten zwar erst so gegen 15 Uhr anfangen, dafür aber gerne bis 02.00 Uhr in die Nacht gehen. Daher ist 20 Uhr eine passende Zeit, um das Mittagessen für die Filmcrew zu servieren… is ja logisch. Hätten wir auch selber drauf kommen können. Jedenfalls weckte die Ankündigung erneut die Hoffnung auf Nahrungsmittelaufnahme und Stefans Augen fingen merklich an zu leuchten. Mit einem Traktor ging es für das gesamte Team zurück zum Basiscamp, direkt am Strandübergang. Wir schlugen direkt den Weg zum Cateringzelt ein, doch in dem Moment als wir den ersten Fuß in das Zelt setzen wollten hörten wir hinter unserem Rücken ein scharfes „Halt!“. Bestimmt, aber nicht unfreundlich, wurden wir darüber aufgeklärt, dass beim Film immer erst die Filmcrew und erst im Anschluss die Komparsen das Recht hätten, zu essen. Schnell stellten wir fest, dass dadurch nicht nur die erhoffte Nahrungsmittelaufnahme nach hinten verschoben wurde, sondern dass wir zudem bis zum Essen draußen in der Kälte frieren mussten. Das Zelt war zu klein für alle und die Herren Schauspieler hatten natürlich Vorrecht… Zum Glück erbarmte sich aber besagte Mitarbeiterin mit der pinken Leggins, uns Komparsen zumindest eine Kanne heißes Wasser für Tee und etwas O-Saft zukommen zu lassen. Dabei klärte sie uns aber auch gleich auf, dass wir dies nicht weiter erzählen sollten, da der gute Aldi-Saft nicht für die Statisten bestimmt sei…


Naja, für ein gutes Essen lässt man ja einiges über sich ergehen. Und das Essen sah tatsächlich nicht so schlecht aus. Es gab Schnitzel, eine Salatbar, sogar eine Coffee-Station, so dass uns die Schauspieler mit Latte Macchiatos entgegen kamen. Als wir dann endlich auf das Futterzelt losgelassen wurden, waren Salat- und Coffee-Bar aber sicherheitshalber entfernt und auch das Menü war in eine abgespeckte Version (Heißwurst und Kartoffelsalat) geändert worden. Dass beim Film eine solche Zweiklassengesellschaft herrschen würde, hätten wir uns niemals träumen lassen.
Nach dem Einbrechen der Dunkelheit wurden Stefan und ich gegen 21 Uhr für den Tag entlassen und durften uns aus den Neos pellen. Der Dreh ging noch lange weiter und so wurden wir Zeuge einer weiteren amüsanten Situation… Es sollte eine Lagerfeuer-Szene gefilmt werden, wobei die Hauptdarsteller in einer Sandburg um das Feuer sitzen sollten. Bei Schauern, kühlen Temperaturen und 5 Windstärken ein mehr als zweifelhaftes Vergnügen… Lustig war für uns, dass die Sandburg der Wahl direkt in Lee des Lagerfeuers war. Dementsprechend flogen haufenweise Funken in Richtung und in die Gesichter der Darsteller. Anstatt die Darsteller etwas zur Seite zu setzen, entschloss man sich, das Feuer einfach ein Stückchen zu verrücken. Ein paar mutige Assistenten und Hilfs-Lakaien zogen also die brennenden Äste zur Seite, worauf hin der Funkenflug immer stärker wurde. Dummerweise wurde das Feuer so bewegt, dass der Tontechniker mit seinem gesamten Equipment das nächste Opfer der Funken wurde. Der Kollege ist fast ausgeflippt und sah vor seinem geistigen Auge wahrscheinlich seine Technik-Box schon in Flammen aufgehen. Der folgende Zickenalarm wäre dem Anspruch jeder Soap-Opera gerecht geworden…
Für den nächsten Tag war wieder Wind angesagt und da die Dreharbeiten erst um 14 Uhr beginnen sollten, beschlossen wir mit Niko, der bei Freunden übernachtete und uns netterweise sein Hotelzimmer zur Verfügung gestellte hat, vormittags in Meldorf auf dem Speichersee eine Runde Tricksen zu gehen, bevor wir wieder den ganzen Tag am Strand stehen sollten.

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Morgens um 8 machten wir uns auf dem Weg und erlebten eine herrliche Session mit den 5,3er Segeln. Der Spaß wurde allerdings nach einer guten Stunde etwas abrupt unterbrochen, da Nikos Nase bei einem Eslider-Versuch nähere Bekanntschaft mit dem Gabelbaum machte. Der Riechkolben wurde schnell sehr dick, so dass wir uns direkt auf den Weg ins Krankenhaus begaben. Das Röntgenergebnis war eindeutig: Bruch des Nasenbeines… Man muss schon sagen, dass der Zeitpunkt sehr ungünstig war, da Niko eigentlich noch weitere Aufnahmen als Hauptdarsteller-Double machen sollte… Aber mit der Nase…
Trotz des Zwischenfalls und des kleinen Ausfluges in die Klinik nach Heide erschienen wir gerade so noch pünktlich am Set. Eigentlich hätten wir uns gar nicht so sehr beeilen müssen… Der Rest der Mannschaft trudelte erst mit deutlicher Verspätung ein. Während die Filmcrew wieder ca. 1 Stunde nach dem geplanten Start begann, blieb unklar, ob wir noch ein weiteres Mal gebraucht würde. Also ließen wir die Crew alleine zum Strand ziehen und blieben erst mal im Catering-Zelt. Nach ein paar Komplimenten an den Chef de Cuisine konnten wir ungebremst loslegen und uns bedienen, bis nichts mehr rein ging. In Stefans Augen stand grenzenloses Glück geschrieben! Gegen 16 Uhr erhielten wir auf mehrfache Nachfrage endlich die definitive Aussage, dass wir keinen weiteren Einsatz auf dem Wasser mehr bekommen würden. Bezahlt wurde der Tag natürlich trotzdem. Lustig wurde es dann noch mal, als es um die Abrechnung der Fahrtkosten ging. Wir wurden gebeten, Quittungen für den verfahrenen Sprit abzugeben. Mein Einwand, dass wir für den Rückweg ja noch keine Quittungen haben könnten, führte irgendwie zu Unverständnis.

Anscheinend hatte sich noch niemand darüber Gedanken gemacht, dass man ja erst nach dem Autofahren den verfahrenen Sprit wieder auffüllen kann, und nicht schon vorab.
Letztendlich tankten wir unsere Busse einfach vor Ort bis zum Anschlag voll und rechneten relativ großzügig ab. Nach den beiden Tankrechnungen von Stefan verbraucht dessen Bus offensichtlich sehr sehr viel Diesel –sehr sehr sehr sehr viel Diesel - aber tatsächlich bekam er die selbstverständlich gerechtfertigten Kosten in Höhe von 160,- € für die Strecke HH – St. Peter – HH anstandslos erstattet. Naja, etwas Überzeugungsarbeit musste er zugegebenermaßen schon leisten… Aber am Ende zählt das Ergebnis.
Auf jeden Fall konnten wir den Drehort letztlich recht früh verlassen und am Abend noch einmal eine großartige Session am Meldorfer Speicherkoog erleben. Man könnte von bezahltem Training sprechen… Es bleibt festzuhalten, dass wir zwei sehr interessante Tage in St. Peter erlebt, viele lustige und kuriose Dinge gesehen, ein paar sehr nette und ein paar unglaublich verplante Leute kennengelernt haben. Am Ende des Tages waren wir uns einig, dass der Film nicht „unsere“ Branche ist. Weder Stefan noch ich haben jemals zuvor einen solchen unorganisierten Haufen gesehen. Aber witzig war es allemal – besonders, weil wir das ganze ja relativ relaxed und fast als Unbeteiligte beobachten und miterleben konnten… und gegen Bezahlung Windsurfen zu gehen ist ja auch nicht so richtig schlecht…

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