Mauritius
One Eye läuft superschnell über ein flaches Riff
Als wir am nächsten Tag den Boardbag abholen wollten, teilte man uns mit, dass wir dafür einen Customs Broker benötigen, sprich jemand der für uns den Zoll abwickelt. Obwohl der angegebene Wert weit unter dem echten Wert des Equipments war, kamen wir mit den Gebühren und dem Honorar für den Broker auf etwa 250 Euro die wir zusätzlich berappen mussten. Außerdem kostete uns das den halben Surftag.

Sobald das Gepäck eingesammelt war, ging es direkt zum Spot. Hier war es für mich beeindruckend, wie hoch die Wellen direkt am Riff waren. Solche Wellen gibt es an meinem üblichen Wave-Spot Pozo Izquierdo nur ganz selten bei sehr starkem Wind. Ich wurde auch gleich vom Weißwasser umgehauen und wartete danach fünf Minuten auf Wasserstart-Wind. Schlimmer erwischte es Michal, der das Weißwasser passierte, aber dahinter von einer Welle so zerbröselt wurde dass die Extension sich vom Mastfuß löste und er daraufhin von den Jungs vom ION Club per Motorboot gerettet werden musste.
Mauritius
Ein Zollagent erledigt die Formalitäten zur Einfuhr des Windsurfmaterials
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