Teneriffa
Cutback von Chris
Im Nachhinein betrachtet war aber jeder einzelne Tag immer noch 10-mal besser als der durchschnittliche Wave-Tag auf der Ostsee, zumindest hinsichtlich der Wellen, und so waren wir rückblickend recht zufrieden. Und es war beruhigend zu sehen, dass der Wind nicht gleich am ersten Tag nach unserer Reise mit voller Wucht zurückkehrte, sondern nur während des Worldcups einen kurzen, aber um so intensiveren Gastauftritt einlegte.

Erstaunlich ist, dass der während unserer Reise parallel stattfindende Worldcup in Pozo ein voller Erfolg war – zwar gab es auf Gran Canaria in diesem Jahr nur wenig Welle, aber die Pros sind trotzdem jeden Tag mit kleinen Segeln gut angepowert durch die Gegend geflogen. Wie wir lernten, wird Pozo auch bei etwas nördlicheren Windrichtungen noch gut belüftet, während die Cabezo Bucht dann eher etwas unterversorgt wird.

Wir haben jedenfalls noch eine kleine Rechnung offen und werden sicher in der nächsten Saison einen weiteren Versuch starten, einmal „Cabezo at its best“ zu erleben. Aber eventuell buchen wir dann gleich im Anschluss noch eine Woche in Pozo – nur um auf Nummer sicher zu gehen, dass wir auch mal ernsthaft Wind bekommen...
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Teneriffa
Flo auf einer Welle vor dem Bunker - die Wassertiefe sollte man hier immer im Auge behalten
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