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Marokko
Chris Hafer und Flo Söhnchen waren im Sommer in Marokko und kamen begeistert zurück...

Marokko – bei diesem Land hat man sofort Bilder aus „Tausend und einer Nacht“ im Kopf. Relativ nah und doch so fern übt dieses Land und seine Kultur schon immer einen Reiz aus: Auf Reiselustige, Aussteiger, Künstler, Musiker… Auch Jimi Hendrix zählte zu den prominenten Musikern, die sich in Essaouira aufhielten.

Jimi wusste, wo es schön ist. Angeblich sind einige seiner Songs während seines Aufenthaltes dort entstanden, so etwa der Song „And the Wind cries Mary“, inspiriert vom ständigen und konstanten Wind in Essaouira… und spätestens jetzt horchen nicht nur Gitarristen sondern auch Windsurfer auf.

Lange Zeit waren Essaouira, Moulay und Sidi Kaouki Orte für Leute mit sehr viel Zeit, die in klapprigen VW-Bussen hinfuhren und dort das perfekte Klima zu genossen. Der beständige Wind sorgt entlang der Küste dafür, dass es nie zu heiß wird, und liefert gleichzeitig genug Vortrieb, zumeist für die kleinen Tücher.

Wie gut die Bedingungen an einem Surfspot sind, zeigt sich oft an den Talenten, die dort groß werden: Pozo auf Gran Canaria ist für diese These ein gutes Beispiel. Und auch Moulay produziert eine ganze Reihe von Talenten, allen voran Boujmaa Guilloul der mit seinen zuhause erworbenen Surfkünsten auch auf der Worldtour für Aufsehen sorgt.



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