Antwort, 18.05.2006 06:46 von DMac
also du willst ja, dass der spanngurt nicht abrutscht, weil er nicht um den fuss des dachträgers geht. mach anstatt einer oese obendrauf doch einfach eine sicherung UNTER den holm, also z.b. (wenn du keine möglichkeit zum schweißen hast) löcher mit gewinden bohren und dann einen kleinen winkel anschrauben. wenn du die möglichkeit zum anschweißen hast, dann einfach nen kleines winkelprofil anschweißen, und der der spanngurt kann nicht mehr abrutschen. die dachbox bleibt so auch unbeschädigt ;-))
cu on water
dmac
Antwort, 19.05.2006 10:31 von Christoph74
Danke für eure Anregungen Leutz!

Die Idee mit dem Tampen ist einfach und ausreichend. Nur hab ich ja dann noch mehr zum zurren und zerren ;-) Werd ich aber erstmal vorläufig so machen. Bisher hab ich schon die Idee mit dem durchziehen hinter dem Trägerfuß beherzigt. Nur damit macht man sich relativ schnell die Gurte kaputt. Und bin neulich eh in Ohnmacht gefallen, als ich mir einen neuen Gurt für 12.50 im Baumarkt geholt habe. Was ich auch nicht empfehlen kann, ist das verzurren mit der Dachreling, wenn diese silber eloxiert ist. Irgendwann gibt das Verfärbungen.

Aber DMAc, die Öse unten anbringen ist echt ne Überlegung wert. Bzw. müsste die ja nur waagerecht bis leicht nach unten gebogen sein. Dann passiert der Box nichts und ich habe a) Sicherheit und b) ne komfortable Lösung. Denn der Typ, der die Ösen an seinem Träger hatte, hat mit der gleichen Dachlast nur einen Bruchteil von meiner Zeit gebraucht...Allerdings krieg ich dann nie mehr die Füße ab (Thule Reinschiebsystem). Ich werds wohl in Kauf nehmen müssen.
Antwort, 23.05.2006 07:09 von DMac
also wie gesagt, du mußt es ja nicht unbedingt anschweißen, evtl geht auch ne konstruktion mit nem gebohrten gewinde und einer oese auf einer art "teller", die du dann anschraubst. so kannst du auch die füße von deinem träger wieder abnehmen. ich persönlich bevorzuge einfach breitere holme. da rutscht dann auch nix mehr ab und man muss sein zeug nicht so stopfen...
cu on water
dmac
Antwort, 23.05.2006 18:12 von xyz
Will ja jetzt nicht großkotzig erscheinen aber:
Was ist den so problematisch daran sein Surfmaterial auf dem Autodach zu befestigen???
´nen ordentlichen Träger, vernünftige Polsterung, nicht an den Spanngurten gespart und fest damit!!!
... oder ist hier jemandem schonmal das Geraffel vom dach geflogen???
Antwort, 24.05.2006 07:24 von DMac
Zitat: Will ja jetzt nicht großkotzig erscheinen aber:
Was ist den so problematisch daran sein Surfmaterial auf dem Autodach zu befestigen???
´nen ordentlichen Träger, vernünftige Polsterung, nicht an den Spanngurten gespart und fest damit!!!
... oder ist hier jemandem schonmal das Geraffel vom dach geflogen???


@xyz

wenn du es nicht verstehst, dann lass doch einfach solche comments. aber hast du schon mal versucht, auf einem dieser neumodernen relingträger (z.B. audi a4) mit 100 cm breite eine dachbox mit ca 60 cm breite und ein board festzuschnallen? da steht der tampen an den holmen so schräg raus, dass er abrutschen könnte, ja eben könnte. hatte das gleiche problem (und für sowas ist ein forum doch mal da oder), ich hatte zwar weniger schiss, dass mein zeug abflutscht - aber das sollte es unter keinen umständen. oder haste du soviel kohle, dass dir dein zeug und der damit angerichtete schaden, wenns denn dann doch vom dach fliegen sollte, egal ist. also doch besser sichern als nachher ohne darstehen.
cu on water
dmac
ps: mir ist zwar noch nie surfkram auf der autobahn entgegengeflogen, aber mal zwei fahrräder bei 150 - kein schönes gefühl, wenn die teile auf einen zukommen!!!
Antwort, 24.05.2006 19:39 von muddy
Zitat: ... oder ist hier jemandem schonmal das Geraffel vom dach geflogen???


... ja, mir...allerdings im entgurteten Zustand am Strand, hat mir der wind ein board vom dach geblasen, zum glück aber mit gut gepolstertem Bag, sonst hätte es ne dicke beule gegeben (an meinem Kopf, nicht am board). Seitdem kommen die Boards in den Bus.

Gruß Muddy