Antwort, 29.06.2013 00:19 von newt3
interessant wäre doch ob die nächstkleinere gabel weniger bauch hat.
bzw ob die vorhandene grenzwertig große eben zuviel bauch hat.
ich halt den 180-230 irgendwie auch für zu groß.
mit einem 160-210 wärst besser bedient.
falls du leicht bist und kleine hände hast dann evtl noch besser wohl mit einem 150-200 - der hat dann oft schon 'nen kleineren holmdurchmesser. ist aber ja alles hersteller/modellabhängig.
wie gesagt wenn die große gabel zu ausladend (bauchig) ist machts mit sicherheit keinen spaß mit dem 5.9er. da stimmt ganz einfach die ganze geometrie nicht - das merkste aber recht schnell auf dem wasser.
sollte das mit der geo alles hinhauen kannste ja mal schauen wie lang der schothorntampen nun ist. wenn da wirklich 2-5cm luft klaffen evtl mal
->endstück an der gabel rausziehen
->messen wie tief in den holmen platz ist bis schaum kommt (und gucken ob der sich evtl noch ein wenig komprimieren ließe)
->schauen ob du für das endstück evtl andere stopfen bekommst (die von north sind ja ca 1,5cm lang meine ich)
->letzendlich halt proberen ob es ginge das endstück noch etwas weiter zu versenken. idealerweise 2 oder 2,5cm - eben so groß wie die lochabstände der gabel sind. IST DAS ETWAS TIEFERE VERSENKEN DES ENDSTÜCKS IN DEN HOLMEN TÄTSÄCHLICH MÖGLICH BOHRSTE DIE EINFACH EIN WEITERES LOCH (bzw zwei falls doppelpin)
die methode geht übrigens auch, wenn die gabel minimal zu kurz ist. allerdings sollte man sich dann beweußt sein dass solch ein (über)maximalauszug wirklich nur noch für leichte personen bei leichtwind sinnvoll ist.