Antwort, 07.10.2012 19:17 von WorkandStylebook
Ich habe schon 1990 als junger AZUBI auf nem surfbrett gestanden(auf röm/DK) Habe später eher zufällig Kites auf der Hanseboot gesehen und wollte es probieren:Auf nach Tarifa! 8Tage-kurs gebucht,kiten lernen, sind dann doch 3wochen geworden,danach jeden jahresurlaub in tarifa verbracht..alles ging so einfach , höhe laufen ,springen,loops,passes, dann kam ein tag auf der orther reede 2010: 25knt bis 30knt. 7er kite. abfallen,ankanten,bar anziehen um zu loopen.. windloch,abgestürzt,3-7rippe gebrochen,fuss angebrochen,mittelhandknochen gebrochen,linker arm gelähmt,nerven tot gequetscht..Das war für mich das klare aus als familienvater... mitlerweile hab ich den eindruck das immer mehr vollpfosten unterwegs sind die sich nen dreck um regeln scheren und ihren sport damit systematisch ins AUS manövrieren..
Für mich wars das jedenfalls mit kiten.Ich habe nie angst gehabt andere zu gefährden aber ich habe jetzt angst vor den neuen die keine kontrolle haben... Ich freue mich das ich wieder windsurfe! DAS IST RICHTIGER SPORT!!!