Antwort, 05.02.2007 09:25 von lorch
in der Regel sind lange Boards eher ausgelegt für frühes,passives angleiten, das heißt Du kommst auch ohne große Pumptechnik sehr früh ins gleiten. Lange boards haben eher eine relativ lange Gleitfläche, das heißt um eine harmonische nicht zu aprupte?(weiß nicht wie man das schreibt) Scooplinie zu erhalten muß man das gesamte board etwas länger gestalten so 20-30cm. Ein langes board kann quirliger und lebendiger sein egal ob lange oder kurze Radien, das hängt eher ab von der Gesamten Outline speziell Boardbreite und Railshape.
Kurze boards haben eher kurze Gleitflächen, müssen etwas aktiver gefahren werden, sind schneller und haben bei speziell choppywater Vorteile, wie z.B. das einklatschen der Nase bei relat. hoher Kappelwelle, da fliegen die einfach so drüber.
Also wer gerne pumpt und eine gute Fahrtechnik hat und sehr schnell sein will kann sich für ein kurzes Slalomboard entscheiden.
Aber ichglaube die Masse der Surfer ist mit Freerideshapes bei Leichtwind und Flachwasserbedingungenbesser bedient.
Freemoveboards jedoch vereinbaren beide Eigenschaften also Shapetechnisch so ein Zwischending , in der Regel hats da auch Wind wenn man so ein Teil fährt.
Haben in der Regel so 95-120 ltr. Freeride so 130-160 Ltr.
Die Kurzen Slalomboards definiert man eher über die Boardbreite also so 65cm breit, 75cm, 85cm mit ca. 110, 120, 130-140ltr
usw.
Gruß Günter Lorch