Mastverlängerung

Hallo, habe eine Mastverlängerung UXT 28 von Neil Pryde gekauft, bei der man so praktisch den Tampen über die erste Rolle überhaken kann und nicht einfädeln muss. Ich habe aber festgestellt, dass man den Tampen nur schwer und mit viel Kraft über die erste Rolle überhaken muss, weil anscheinend der Zwischenraum für den Tampen zu klein ist. Dadurch leidet der Tampen und wird bald durchgescheuert sein. Ist jemandem das Problem bekannt. Handelt es sich hier um einen Fehler oder ist das bei Neil Pryde normal? Wie leicht muss denn normaler Weise der Tampen übergehakt werden können?
Danke für Tipps.
Thema, 18.01.2009 21:53 von Surfotter
Antwort, 19.01.2009 00:23 von peterkesten
Das Problem kenne ich, ist bei meinen NP Verlängerungen genauso. Der Tampen ist über den Knopf fast nicht rüber zu kriegen (zumindest fehlt mir die entsprechende Technik). In der Zeit habe ich ihn dann schon ganz normal eingefädelt (3fach), bringt eh eine bessere Übersetzung als die (nur 2fache) Loop-Option.
Antwort, 19.01.2009 13:52 von ReneG420
Servus!

beim loopen, einfach mich etwas kraft durch den kleinen spalt ziehn.
aber ich trimme auch mit 3 umlenkrollen.
geht dann einfacher.

cheers
Antwort, 19.01.2009 22:02 von peterkesten
Zitat: Servus!

beim loopen, einfach mich etwas kraft durch den kleinen spalt ziehn.
aber ich trimme auch mit 3 umlenkrollen.
geht dann einfacher.

cheers

Du meinst auf der linken Seite, also zwischen Verlängerungsrohr und Knauf, nicht auf der anderen Seite über diesen kleinen Dorn, vermute ich? Hmm, geht nur mit ner ganzen Menge Kraft. Irgendwie eine Fehlkonstruktion. So eng müsste das doch gar nicht sein, da der Tampen auch mit mehr Platz gar nicht runterspringen kann, wenn Zug drauf ist.
Antwort, 20.01.2009 20:53 von Surfotter
Danke für eure Antworten. Beim nächsten Mal werde ich wohl bei einem anderen Hersteller kaufen.