05.02.2026 - Dazendorf

05.02.2026

Dazendorf

Frage an die liebe Surfgemeinschaft:

Ist einer von euch schoneinmal mit einem Hochdachkombi (z. B vw caddy/maxi) durch die Höhenbeschränkung in Dazendorf gekommen? Und ja, mit welchem? (Frage wegen Autokauf).

Die Beschränkung ist rechts an der niedrigsten Stelle der Spur 184 cm hoch (links ist sie 190 cm) .

Sorry, dass ich die Frage hier stelle und nicht im Forum. Hoffe auf mehr Antworten. Und vielleicht interressiert es den einen oder anderen ja auch.

05.02.2026 © Gast  |  76 Kommentare  |  1 Foto

76 Kommentare

Gast  |  05.02.2026 17:55:58
Hast du dich bei Ostwind dahin verlaufen (verfahren)?

Gast  |  05.02.2026 18:25:00
Ist schon ein paar Tage her...allerdings wünschte ich, ich hätte mich verfahren. Da Auto nicht geht, alles per Bus und zu Fuß, um die Höhe zu messen...daraus wurde ein ganzer Tagesritt. War auf jedenfall eine Challenge :)

Gast  |  05.02.2026 18:43:16
Citroen Jumpy geht gerade so durch, ist aber eher ein Bus, baugleich zu Citroen Spacetourer, Peugeot Expert/Traveller, Opel Zafira life/Movano(?), Toyota ProAce, Fiat Talento (?).
Nissan Townstar geht auch, ist baugleich Renault Kangoo und Mercedes Citan.
Gibt auch Mercedes Vito, die durchkommen, aber nicht alle.

Gast  |  05.02.2026 18:49:24
Naja, die 1,80 müssen ganz sicher durchgehen. Wenn momentan mehr geht: Glück gehabt. Schlaglöcher etc. können auch mal aufgefüllt werden... – Dacia Jogger als Option?

Gast  |  05.02.2026 19:06:20
Krass, dass der Citroen Jumpy durchpasst. Hat der nicht eine Mindesthöhe von 189 cm? Beim Vito habe ich gesehen, dass der nur durchpasst, wenn sich ein paar Leute hinten auf die Stoßstange draufstellen.

Gast  |  05.02.2026 19:13:27
VW Caddy baujahr 2010 passt auch mit gepäckträgern durch. Nur darf auf dem träger nichts mehr drauf sein.

LG!

Gast  |  05.02.2026 19:28:32
Ist das ein caddy maxi? Frage, weil es hinter der Höhenbeschränkung leicht bergauf geht und ein längeres Auto, dann vielleicht Probleme bekommt...

Gast  |  05.02.2026 19:31:51
Meine VW Caddys (2009 u. 2019) Maxis passten auch locker durch. Allerdings, was für ein Kaufentscheidungsargument ,-)

Gast  |  05.02.2026 19:43:24
Meiner PKW ist laut Brief 183cm hoch. Und ich passe durch. Und hab noch 1-2 cm Luft. Je nachdem, wie fleißig die Verantwortlichen wieder die Schlaglöcher unter der Beschränkung mit Sand aufgefüllt haben.
Dafür scheinen die in diesem wirklich abgelegenen Spot viiiiiel Zeit zu haben.
Anekdote am Rande:
Genau deshalb habe ich ihn mir auch gekauft, damit ich u.a. in Dazendorf durchpasse. Kein Scherz.

Gast  |  05.02.2026 20:33:24
Ich behaupte, ich bin mal mit dem Dacia dokker da durch, da gab es aber auch mehr Schlaglöcher.
Eh eine ganz geile Karre, Preis Leistung unschlagbar.

Gast  |  05.02.2026 22:14:20
Ich bin da neulich mit nem Mountainbike durch und hab mir so die Birne angeschlagen, dass ich glatt den TvE gesehen habe.

Gast  |  05.02.2026 23:08:44
das schafft Tommy auch und ist dazu noch Pädagoge :-)

Gast  |  06.02.2026 00:18:10
Wo passe ich den mit einem T5 durch wenn ich dieses Wochenende auf Fehmarn surfen will und wo sollte ich hin fahren..?Fragen über Fragen

Gast  |  06.02.2026 00:59:48
@ Gast 19:31:51..für mich ist das eine absolute Kaufentscheidung. Warum soll ich mir ein Auto holen, das nicht drunter durch passt? Bei den Autos selbst gibt es keine nenneswerten Unterschiede im Konstruktionsirrsinn. Die neueren Modelle sind alle gleich schlecht (Stichwort Zahnriemen im Ölbad, AGR, lächerlich dünne Steuerkette usw..) Da gibt es kein Auto heutzutage, bei dem man den vorprogrammierten Schaden nicht gleich mitkauft. Aber das ist ein anderes leidiges Thema.

Gast  |  06.02.2026 06:46:42
Ich hab nen Caddy Maxi bj. 2009. nie Probleme gehabt. Der Turbo geht seit 6 Jahren nicht mehr. Egal. Ich fahre eh nicht über 140. 1,9 er Diesel. Eine Tankfüllung 850 Kilometer. Klitte hin und zurück möglich.

Gast  |  06.02.2026 07:50:22
Ich bin mit meinem T4 mal durchgekommen, als sich jemand auf das Heck gestellt hat. Surfgeil wie ich war, hatte ich den Rückweg ausgeblendet. Wieder jemanden gefragt, der jedoch leichter war, sodass ich mir einen Kratzer auf dem Dach geholt habe. Die 1,80 m stimmen nicht ganz, durch die Schlaglöcher ist es mehr. Man braucht aber anscheinend 100kg Gewicht auf dem Heck. ;)

Die Diskussion wurde ja schon häufiger geführt, aber ich verstehe die Höhenbegrenzung nicht. Wenn man Womos fernhalten möchte, würde auch eine Beschränkung in der Breite reichen. Die Höhenbegrenzung hält unnötiger Weise auch alle PKWs mit Dachbox oder Surfzeug ab.

Bei SW ist es teilweise schwierig, irgendwo um Fehmarn in die Welle zu kommen.

Viele Grüße,
Andreas

Gast  |  06.02.2026 08:52:59
Altes Thema, aber die Surfer sind ja das Problem. Das Land gehört Ferienwohnungsbesitzern. Die wollen dort nur Ordnung und das ihre Gäste auch nen Parkplatz bekommen. Wenn dann an sw Tagen alle dicht geparkt ist von Surfern, ist es eben blöd. Die Masse macht’s. Gegen drei vier Busse hat keiner was. Gegen 15 schon. Und das gleiche gilt auf Fehmarn

Gast  |  06.02.2026 11:34:16
Dazendorf ist leider ein Hotspot für auswärtige Angler. Die passen mit ihrem Kleinwagen alle durch und hinterlassen sehr viel Müll, darunter Grills, Klappstühle, Zelte, usw. Nicht selten darf man auch große Müllsäcke neben der Einfahrt bewundern. Der einheimische Surfer mit seinem Bus/Transporter war noch nie das Problem. Der nimmt bei normalem Radstand auch nicht mehr Raum ein als ein normaler Pkw. Einheimische, die den Strand lieben und deshalb nie zumüllen würden, werden mit ihrem Bus ausgeschlossen, während Auswärtige mit Kleinwagen dort parken, die Nacht verbringen und alles zumüllen. Sinn macht diese extrem tiefe Höhenbeschränkung defintiv nicht, weil sie das Problem nicht behebt.

Gast  |  06.02.2026 11:44:17
Am schlimmsten sind angelnde Kiter.

Gast  |  06.02.2026 12:06:37
Wobei selbst mit Höhenbegrenzung der Parkplatz schnell dicht ist. Also wenn die noch wegkommt dann ist der Parkplatz noch vor Sonnenaufgang dicht

Gast  |  06.02.2026 13:13:26
Typisch Deutsch.... mehr braucht man da nicht zu sagen

Gast  |  06.02.2026 19:08:18
Definiere: Einheimischer Surfer.
Auf Fehmarn ist man einheimisch, wenn wenigstens ein Elternteil in der dritten Generation von der Insel kommt und man selbst dort komplett aufgewachsen ist.

Ich denke davon gibt’s in Daze kaum jemanden.

Wir sind doch alle nur Gäste auf der Welt und garantiert sind auch Surfer Mülljonnys.

Gast  |  06.02.2026 19:10:57
@ Gast 22:14:20....Gähn

Gast  |  06.02.2026 20:07:06
Morgen früh zehn Uhr treffen am Parkplatz mit Mountainbike. Dann gemeinsames fahren unter der Schranke mit TvE Erleuchtung. Freibier garantiert und Hoyle S Autogramme.

Gast  |  06.02.2026 20:27:16
Ich bin dabei! Es wird auch Zeit dem TvE Opfer für eine windige eisfreie Saison zu bringen. Das ist Tradition! Zu Fasching im Hoyle S Hawaiihemd

Gast  |  06.02.2026 20:59:13
@Gast 19:08:18...Komische Defintion von Einheimisch. Wer in der Gegend wohnt, ist einheimisch. Simple as that. Ist doch gar nicht so schwer zu verstehen, dass z.B. ein Berliner zu Besuch in Dazendorf kein Einheimischer ist und noch weniger jemand aus České Budějovice. Und nein, ich habe bisher in der Surfgemeinschaft noch keinen erlebt, der so asozial ist, seine Mülltüte aus dem Auto zu holen, um sie an den Strand zu schmeißen. Keine Ahnung, warum du dich damit auszukennst.

Gast  |  06.02.2026 21:03:15
Super, bin auch dabei! Komme mit meinem Bonanzafahrrad. Bin vor ner knappen Stunde in Elmenhorst losgefahren. Hoffe rechtzeitig da zu sein.
LG
Elmar Horst

Gast  |  06.02.2026 21:14:42
Ein zugezogener bleibt zugezogen, weil er zugezogen ist.Simple as that, oder wat?
Surfer sind sogar teils so dämlich, auf Parkplätzen Tische und Stühle aufzubauen oder Feuer auf Asphaltflächen zu machen, oder oder… Sind nicht alle heilig, nur weil sie vor 40 Jahren mal hipp waren.

Gast  |  06.02.2026 22:17:29
Wat? Rechts 184cm und links 190 cm ? Dat ist nicht DIN-Konform. Das muss ich melden, muss sofort ein Berichtigungsantrag gestellt werden um diese Abweichungen unverzüglich zu beheben .
Der Turm ist ja auch extrem Exakt, das geht im Windsport nicht anners.

Gast  |  06.02.2026 23:14:10
@ Gast 21:14:42 ...oje..

Gast  |  06.02.2026 23:39:15
Ich glaube, der Parkplatz muss einfach größer werden. Der Zustrom der PKW ist einfach gewachsen , ist nunmal so.

Gast  |  07.02.2026 07:40:10
Ich finde der Zugang sollte nur noch für Windsurfer sein. Ein Verbot für Schleswig Holsteiner Anreiner ist längst überfällig. Das Denunziantentum der Anwohner rechtfertigt diese Maßnahme.

Gast  |  07.02.2026 08:32:41
Ich finde nur noch für einheimische Angler in vierter Generation und Jäger. Die gehen wenigstens einem menschlichen Grundbedürfnis nach. Das steht nunmal an erster Stelle: f…, jagen, sammeln, futtern, pennen

Mal das Orakel vom TvE fragen

Gast  |  07.02.2026 09:29:51
Surfer kommen oft als Gast, ziehen manchmal an nen fremden Spot und aus unerklärlichen wahrscheinlich tiefenspychologischen Gründen entwickeln sie oft Localisym.
Manchmal unerträglich. Siehe Cabezo auf Teneriffa.
Und manche ziehen dann nach ein paar Jahren weiter und wiederholen das Ganze.
Könnte man mal ne Studie aufsetzen, ob das am Surfen liegt, Surfen als Individualsport anfällig für Protagonisten der Art ist, oder ob das einfach der innere Drang nach Zugehörigkeit ist.
Mal den zugezogenen surfenden Kieler Soziologiestudenten als Thema empfehlen…

Gast  |  07.02.2026 15:57:55
@ Gast | 06.02.2026 21:14:42

Du bist ja genau der richtiger, der Anspruch auf etwas erhebt,was ihm gar nicht gehört. Einer der meint, dass er Anrechte hat, die anderen nicht haben , weil er nicht zugezogen ist.

Du bist bestimmt auch jemand der die Polizei an den Spot schickt, weil er für Recht und Ordnung sorgen muss?! Das gibt es auch nur in SH! Das gute ist, dass du als ordnungsliebende Anwohner durch deine Anrufe dafür gesorgt hast, dass du auch überall bezahlen musst und auch nichts mehr darfst :-))))
Der Fuchs ist schlau und tut nur dumm, bei dir ist es anders rum !!

Toller Typ!

Gast  |  07.02.2026 22:07:04
Sich argumentativ auf die Seite der Müll-Assis zu stellen, um den Localismus abzuprangern, muss man nicht wirklich verstehen, oder?

Jeder "Localist" ist mir lieber, als jemand, der seinen Müll auf dem Strand ablädt.

Gast  |  08.02.2026 02:38:07
So eine Höhenbeschränkung gab es damals am Ijsselmeer in Makkum auch.
Wurde einfach platt gefahren.
Problem gelöst.

Gast  |  08.02.2026 08:01:48
Gut was los hier 🍿

Gast  |  08.02.2026 14:15:33
Selten so viel Beschränkung unter einem Beitrag gelesen.

Gast  |  08.02.2026 14:54:21
@Admin/Jürgen: Ist die KI noch nicht so weit, dass sie themenfremde Beiträge und Beiträge, in denen was vom TvE steht, einfach löschen kann?
Grob überschlagen sind hier 75% der Kommentare off-topic.

Gast  |  08.02.2026 14:58:46
@Gast | 05.02.2026 19:06:20:
Ich hab' auf meinem Jumpy sogar noch 30mm Aluprofile drauf und er passt ohne zu kratzen durch.
Vorteil: Wenn es doch mal kratzt, dann nicht auf dem Blech.
Durch die Schlaglöcher in der Durchfahrt muss man aber echt vorsichtig sein. Wenn die Karre vorne rechts eintaucht, kommt sie hinten links hoch...

Gast  |  08.02.2026 15:08:31
Ich bin klar für Schranken und dann bekommt jeder einmal jährlich gegen 200€ ne übertragbare 10-er Karte der Lokal ist, wenn er will. Sonst eben 30€ pro Tag. Wäre doch mal ein Ansatz.
Maximal 10 Surfautos pro Tag. Fördert das Zusammenleben und die Fahrgemeinschaften

Gast  |  08.02.2026 15:16:20
Lieben Dank an alle, die mir Infos zu den Autos geben konnten! Das hilft auf jedenfall schonmal weiter..

Gast  |  08.02.2026 17:16:29
Caddy maxi mit vw Träger und surfline Box passt nicht. Aber im Maxi kann man boards unter das Dach hängen. Mega Karre und ganz weit vorn bei Preis Leistung im vergleich zum Bus des gleichen Herstellers

Gast  |  08.02.2026 22:28:18
So tief wie die beschränkte Einstellung eines radikalen Spotlokalisten ist die Höhenbeschränkung zum Glück nicht...An wie vielen Tagen/ Jahr funktioniert der steinige Spot mit schmierigem Lehm Parkplatz , LuvStau und Chaoswelle eigentlich mal richtig gut? Da sollte der Lokalist dann viel Zeit für andere Dinge haben: Angler denunzieren, Kennzeichen auswärtiger Surfer und die Parkzeiten notieren usw.. Für 2026 wünsche ich Dir ganz wenig Wind aus wsw und bleib mit deiner Einstellung dann auch konsequent in Ddorf. Solltest du mal woanders Urlaub machen, wünsche ich Dir Menschen wie dich als Gastgeber...

Gast  |  09.02.2026 09:59:12
Ich bin mit meiner V-Klasse mit Dachreling schon einmal durchgefahren - mit viel Schwung ging´s :-)

Gast  |  09.02.2026 12:40:26
@Gast 22:28:18..damit wir das richtig verstehen: Du stellst dich auf die Seite von Leuten, die ihren Müll am Strand abladen und findest Dazendorf scheisse? Ferner unterstellst du den Surfern eine beschränkte Sichtweise, die nicht wollen, dass der Strand zugemüllt und irgendwann deshalb geschlossen wird (der Bauer, der den hingewehten Müll von seinem Feld sammeln darf, bedankt sich). Zusätzlich unterstellst du diesen Surfern, dass sie denunzieren? ....sic. Wünsche dir gute Besserung und hoffentlich viel Wind.

Gast  |  09.02.2026 14:32:05
Kurz und knapp:
Die Empfehlung wäre, vom Gegeneinander zum gemeinsamen Anliegen zu wechseln: klare, faire Regeln für alle Nutzer (Sauberkeit, Parken, Verhalten) statt Schuldzuweisungen zwischen „Einheimischen“ und „Auswärtigen“.
Dazu braucht es Dialog vor Ort (Surfer, Anwohner, Gemeinde) und pragmatische Lösungen wie begrenzte Parkkontingente oder Gebühren, die wirklich das Problem steuern.
Und ganz simpel: Respekt + Müllfreiheit als kleinster gemeinsamer Nenner – weil nur so der Spot langfristig offen bleibt.

Gast  |  09.02.2026 16:48:37
Klare und faire Regeln gibt es schon längst, nicht nur in der Selbstverständlichkeit, dass man einen Strand nicht zumüllt, sondern auch in den Schildern, die deshalb aufgestellt werden mussten. Wenn dann trotzdem Leute ihren Müll abladen, soll man das Problem nicht beim Namen nennen dürfen? Warum fühlen sich hier eigentlich Surfer davon gedriggert, wenn man darauf hinweist, dass auswärtige Angler den meisten Müll hinterlassen und dass das Aussperren von einheimischen Surfern, die den Strand lieben, nicht die Lösung ist? ... Mann, mann, mann...was stimmt hier eigentlich mit einigen Surfern nicht, die sie sich darüber aufregen, dass man sich für die einheimischen Surfer auspricht und nicht gegen sie. .. Spannend ist es auf jedenfall zu sehen, wie der Localismus anprangert wird, während man gleichzeitig den Anspruch hat, es gerhöre einem die Welt. Klasse Doppelmoral. Geht man mit so einem Anspruchsdenken auch nach Cabezo oder nach Hanstholm zum Surfen? Stellt man sich da auch auf die Seite der Müllverschmutzer? Regt man sich da auch auf, wenn der Local nicht klatschend neben dem Müllberg steht? Dann wundert es mich nicht, wenn man sich bei den Einheimischen keine Freunde macht.

Gast  |  09.02.2026 19:21:50
Niemand ist local und andererseits alle. Diesen Localism kenne ich eigentlich nur vom Wellenreiten. Traurig, dass er bei einigen auch im Windsurfen einzieht. Zu lösen nur durch Zeitlimits. Ist es fair, dass locals die Parkplätze häufig dicht parken? Hilft das der Vielfalt und dem Sport? Wird der Einheimische da nicht zum Ausgrenzenden? Hauptsache ich?

Gast  |  09.02.2026 20:11:02
@Gast 19:21:50..Was verstehst du bei dem Wort Müll nicht? Jeder ist willkommen, der keinen Müll hinterlässt. Nicht willkommen sind Leute, die ihren Grill, ihre Flaschen, ihre Liegestühle, ihre kaputten Zelte dalassen. Daraus wollte ihr surfenden Moralapostel Localismus basteln und schwurbelt was von Vielfalt? Vielfalt beim Müll, oder was? Aus welchem Grund triggert euch das eigentlich, dass man Müll-Assis ablehnt? ? Fühlt ihr euch angegriffen? Ist das eure Art zu leben, die ihr euch nicht nehmen lassen wollt? Und wo genau helfen Müll-Assis eigentlich beim Sport?! Alles was Müll-Assis erreichen, ist, dass ein geliebter Strand, der noch keine horrende Parkgebühr kennt, gesperrt wird. Wie beschränkt muss man eigentlich sein, um sich argumentativ für Leute stark zu machen, die einen schönen Strand zerstören???

Gast  |  09.02.2026 22:57:25
Dein Fehler besteht darin, dass du Leute als Müllassis unter Generalverdacht stellst ("die auswärtigen Angler mit den kleinen Autos") und deshalb den Spotzugang für alle reguliert ---besser noch verbarrikadiert haben willst. Ich surfe je nach Wind und Wellen dort wo ich Lust habe, benehme mich als Gast, hinterlasse keinen Müll oder Fäkalien sondern sammel oft sogar noch Müll aus Dankbarkeit und für den Erhalt der Surfmöglichkeit...auf Anweisungen von CHEFLOCALS wie Dir kann ich dabei jedoch gern verzichten.

Gast  |  09.02.2026 23:11:59
Alle Angler Assis? Check ma Plastic in the bascquet. Ich hab noch nie nen Windsurfer Müll sammeln sehen. Angler dagegen regelmäßig. Allein schon deshalb, weil sie oft in Vereinen organisiert sind und dort gemeinnützige Arbeot leisten und eben Müll sammeln.
Da kann die Surfgemeinschsft so einiges lernen.
Und auch Surfer schmeißen ihre Einweggeills in den Busch oder Fackelten zum Beispiel in Dahme mit weggekippten Kohlen die Wiese ab. Da war damals kein Angler weit und breit. Ging auch nicht, weil alles dichtgeparkt war. Der Eigentümer meinte zu mir: mir ist es Scheiß egal, wer hier parkt, solange sich benommen wird. Dort waren es die lieben Surfer, die sich komplett Assig verhalten haben. Natürlich nicht die Lokals. Natürlich nur die anderen. Wo beginnt eigentlich kokal? Auch in Dazendorf zerflügen die Surfer die Wege bei Regen.
Es gibt nicht nur schwarz und weiß, aber lokale Moralapostel anscheinend schon

Gast  |  10.02.2026 01:00:03
@Gast 22:57:25 wo habe mit einer Silbe erwähnt, dass ich den Spot verbarrikadiert haben möchte??? Geht's noch? Ich würde es begrüßen, dass man die Höhenbegrenzung auf 2m anhebt, um auch Einheimischen mit Bus den Zugang zu ermöglichen. Die tiefe Höhenbegrenzung ist keine Lösung für das Müllproblem (trotzdem wurde sie unteranderem genau deswegen geschaffen, um gegen das wilde Campen mitsamt Müll vorzugehen.). Und was die Pauschalisierung anbelangt: Wie darf ich den Fakt formulieren, dass es mehrheitlich auswärtige Angler sind, die den Müll dalassen (ich habe es oft genug gesehen) und nicht Einheimische, damit die surfende Moralpolizei zufrieden ist und mir das Wort nicht im Mund verdreht? Macht doch mal einen Vorschlag, wie man das Problem beheben kann, damit die, die den Strand lieben, diesen auch behalten dürfen. Ausser infantiles Vielfaltsgeschwurbele und Aggressionen gegen eingeimische Surfer, habe ich noch nicht viel gehört.

Gast  |  10.02.2026 01:38:56
@ Gast 23:11:59... Du hast ja echt eine beschissene Surfcommunity, wenn du es dort so oft erlebst, dass da Surfer ihren Müll in den Busch werfen oder die Wiese mit Grillkohle abfackeln. Aber schon erstaunlich, dass du dem Bauer kein Localismus unterstellst, weil er sagt, dass man dort stehen darf, solange man sich benimmt und damit pauschal alle ablehnt, die sich nicht benehmen. Nichts anderes mache ich auch. Ich lehne die Leute ab, die den Strand zumüllen. Und was das Müll sammeln anbelangt, so kenne ich viele Surfshops und Surfschulen, die genau das organisieren. Aber ich bin mir sicher, da hast du noch nie mitgemacht, sonst hättest du es gewusst. Zeig mir doch bitte mal den einheimischen Surfer, der seinen eigenen Strand zumüllt, damit er irgendwann geschlossen wird. Bin gespannt auf die erdrückende Beweislast, um die Scheissegalhaltung vieler Auswärtiger reinzuwaschen. Natürlich sind nicht alle Auswärtigen so. Wenn ich z.b. Gast in Hanstholm bin, tue ich alles, um den Strand der Einheimischen (das sind die, die dort leben, man nennt sie Dänen) nicht mit Müll zu zerstören. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Nur nicht bei euch. Euch triggert das, wenn man Müll-Assis nicht willkomen heißt. Verstehen muss man das nicht.

Gast  |  10.02.2026 08:12:59
Da liegt der local falsch. Der Eigentümer in Dahme war Notar und Bauer nur auf dem Papier. Daher war ihm das parken ja auch egal.
Vorschlag: in 10 Jahren ist der Parkplatz eh weg, es sei denn, der Bauer gibt mehr Land seines Feldes als Parkplatz frei. Erhalten Blender Strand doch. Man kann dort doch zu Fuß hingehen und den Strand genießen. Das ist eh viel natürlicher. Und weshalb fahren die locals nicht einfach mit dem Fahrrad und Anhänger, wie zu Schulzeiten? Da stört dann keine Schranke. Als local wird man ja nen kurzen Weg haben.

Gast  |  10.02.2026 12:07:15
Wird ja immer besser. Der Einheimische darf jetzt Fahrradfahren.

Ich hab einen Vorschlag für euch gehirnakrobatischen Müll-Assis-Anwälte : Ich komme zu euch nach Hause, mülle alles voll, und wenn ihr euch beschwert, halte ich einen Vortrag über Vielfalt, Localismus und Farradfahren. Deal?

Gast  |  10.02.2026 12:24:04
Hm, also ist der Weg fürs Fahrrad zu weit. In München und Strande fahren Loclas Fahrrad. Auf Fehmarn auch. Die Idee ist doch gut und nachhaltig.
Ist man noch Local, wenn der Weg mit dem Fahrrad zu weit ist? Ist als Local mit nem Motor an den Spot zu fahren nicht das gleiche wie Müll wegzuschmeißen?

Gast  |  10.02.2026 12:37:22
Der Local dreht frei und setzt einen ÖFFENTLICHEN Strand mit (s)einem Zuhause gleich...Daze SEIN Wohnzimmer. Kleiner Tipp: Der Strand gehört Dir dort genausowenig wie einem Münchner, der hier zu Besuch ist. Dein Localism nervt extrem auch wenn ich Dir bezüglich der Vermüllung völlig Recht gebe nur hat es wie gesagt pauschal nichts mit Anglern, Badenden, Kitern oder sonstwas zu tun sondern nur mit dem Individuum und da gibt es leider immer wieder Idioten, die dann durch ihr Fehlbenehmen es auch für die Unschuldigen mit zerstören.

Gast  |  10.02.2026 18:55:46
Im TvE wird gerade Parallel Dazendorf entwickelt. Dort wird dann der Einfluss der Höhenbeschränkung des Parkplatzes auf Müllmengen, Fahrradfahrende Surfer, Angler, den VW Caddy mit kurzem und langem Radstand, den Localism und weitere Attribute in Korrelation zu den Fahrzeugen analysiert.

Mit Ergebnissen ist frühestens im frühen Frühjahr zu rechnen. Einfach Mail an Info@tve.com Betreff Super Dailydose Studie.

Gast  |  10.02.2026 19:54:32
Manchmal kann so ein TvE-post echt erlösend sein.

Gast  |  10.02.2026 23:05:10
@ Gast 12:37:22... Der Angler-Müll hat nichts mit Anglern zu tun? Das ist ja eine spannende Logik. Das "Localism" -Geraune, das du hier die ganze Zeit ablaichst, nervt übrigens auch extrem. Mein Tipp: Geh doch einfach nicht mehr surfen, wenn du damit nicht klar kommst, dass einheimische Surfer vor Ort surfen. Mach Kegeln, oder führ deinen Dackel Gassi. Dann haben wir alle was davon :)



Gast  |  11.02.2026 05:04:17
Narzissmus, Verblendung, Localism, Abneigung gegen Andere? Der zugezogene Einheimische
Könnte sich ja auch einfach woanders niederlassen. Anglermüll ist mies, es angeln 6 Millionen Deutsche, es surfen vielleicht 150.000. Dafür machen die 150.000 garantiert mehr Drecke pro Individuum im Jahr. Nicht immer nur auf andere zeigen. Auch mal selbst reflektieren, wie oft man selbst am Strand wild stand und zum Beispiel tierische Fäkalien verbreitet hat.

Gast  |  11.02.2026 13:08:04
Jetzt will uns der Angleranwalt, der das Erwähnen von Müll-Assis (shame on me) unter Narzismus, Verblendung und Localismus verbucht, mit seinen "Populationsfallzahlen" davon überzeugen, dass ein Surfer 40 mal mehr Müll hinterlässt als ein Angler. Ich sehe das buchstäblich vor mir, wie der einzelne Surfer gleich 40 Grills oder mehr nach seinem Surftag hinterlässt. Lustiger wird es nicht mehr. Aber immerhin gibt er uns Einblicke in sein selbstreflektiertes Surferleben, indem er von tierischen Fäkalien spricht, die er beim Wildcampen hinterlässt. Top.

Gast  |  11.02.2026 13:12:10
Wie hoch war noch gleich die Barriere (Bildersuchspiel)? Einige wenige bräuchten auch eine Barriere für freundlichen Umgangston.

Gast  |  11.02.2026 13:31:34
@Möchtegern-Local: Wenn Du die gleiche dynamisch-aggressive Energie direkt vor Ort einsetzen würdest, wäre D-Dorf bald von Anglern, auswärtigen Surfern und allen anderen Generalverdächtigen befreit und der Strand sauberer als in Kampen auf Sylt. Glück auf! P S.: Vielleicht ist es ausgerechnet mal einer aus diesem Kreise, der dir z.B. in Seenot vor Ort das Leben rettet.

Gast  |  11.02.2026 14:02:29
...schön auch wenn die Spezialisten mit den Kleinbussen vor der Schranke parken. Und keine geregelte An/Abreise mehr möglich ist.

Gast  |  11.02.2026 14:39:34
Dann kommt doch mal als Sprachpolizei mit einem konstruktiven Vorschlag, wie man das Problem benennen darf, ohne dass ihr eine moralinsaure Schnappatmung bekommt.

Ich sehe auswärtige Angler mit ihren Klappstühlen, Windzelten, Bierflaschen und Grill. Am nächsten Morgen, sieht man genau diese Sachen als Müll. Und das jedes Jahr. Das heißt nicht, dass das alle Angler machen.

Also: Wie darf ich den Fakt artikulieren, dass der Ausschluss von Surfen mit Bussen mithilfe einer 180m Beschränkung, das Müll-Problem auswärtiger Angler nicht löst, ohne auf infantile Weise Localism, Narzismus, Pauschalität und der Wunsch nach Verbarrikadierung unterstellt zu bekommen?

Und ja, die surfende Sprach- und Moralpolizei hier, das Geschwurbel über Localism, macht echt aggressiv. Das fing an, mit der Frage, was ich unter Einheimisch verstehe. (sic)

Also macht doch mal einen konstruktiven Vorschlag, damit der Strand nicht irgendwann für alle verboten wird. Ein Müllverbotsschild steht da schon.

Gast  |  11.02.2026 19:26:36
Solang es Menschrn gibt, gibt es keine Lösung
Die natürliche Lösung ist der Abbruch der Steilküste. Die menschliche wäre die komplette Sperrung oder ne Schranke.
Nebenbei bleibt es dabei: auch Surfer hinterlassen Müll und zerstören die Straße. Zweiteres stärker als viele Angler. Einfach wegen des Fahrzeuggewichtes und des Parkens am Weltrand

Gast  |  12.02.2026 08:18:26
Eine Nacht drüber geschlafen:
1. Caddy ist super! Wie gesagt, beim Maxi kann man boards vorn auf die Fächer überm Fahrer und Beifahrer einstecken und hinten ne Spanngurt gut quer in die vorhandenen Ösen ziehen. Tut aber nichtmal Not, nur, wenn die Familie mitkommt. Das ladevolunen ist auch so wirklich groß
2. Angelmüll ist assig. Ich bin selbst organisierter Angler. Allerdings seit 35 Jahren kein Brandungsangler mehr, weil mir bereits damals der Materialsifwand und der Abriss an Haken und Schnpren zu hoch war.
Lösung:
Wohl oder übel sammel ich heute den Müll anderer, auch von vielen Anglern ein
Und nun kommt die Wahrheit, die man in Deutschland nicht mehr aussprechen darf, da müssen wir aber wieder hin, wenn wir es nicht zur Explosion bringen wollen.
Der überwiegende Teil des Anglermülls stammt von Menschen der östlichen Teile Europas. Das sieht man im Sommer egal wohl durch die Camplager, die nachher teils Schrott rumliegen und wir können das bei undimnbereonnsogar durch ein hüttenbuch belegen. Dort muss man sich namentlich eintragen. Und es ist Fakt, dass nach eher östlichen Namen deutlichst mehr Müll an den Plätzen und in den Booten liegt.
Natürlich kann man auch dies nicht verallgemeinern. Bei den Arbeitsdiensten glänzen die gleichen Nationalitäten durch power und zahlreiches erscheinen, während die deutsche Jugend vorm Internet abhängt. Trotzdem bleibt es beim Müllthema Fakt. Wir lösen? Das geht nur durch kontrollierte verbote. Leider

Gast  |  12.02.2026 10:35:12
@ Gast 08:18:26... DANKE!!!! Das ist das erste vernünftige Wort, das ich hier als Antwort lese. Als ich von auswärtigen Anglern sprach, mochte ich das Kind nicht beim Namen zu nennen, weil ich hier um die Kandidaten weiß, die einem einen Strick daraus drehen wollen, wenn man dieses Fass auch noch aufmacht. Ja, es sind mehrheitlich osteuropäische Gäste, die den Müll hinterlassen. Man versucht mit der Betonaufschüttung unterhalb der Höhenbegrenzung dagegen anzukommen und schließt genau die aus, die bisher niemals Müll hinterlassen haben, weil ihnen der Strand am Herzen liegt. Ein (einheimischer) Surfer, der vorher mit seinem Bus durchgepasst, war nie das Problem.

Gast  |  12.02.2026 10:36:51
* hat

Gast  |  12.02.2026 10:41:36
Dann wäre es sinnvoll mal Angelscheine dort regelmäßig zu kontrollieren...ein Großteil dieser Kandidaten hat nämlich keinen und jeder, der kontrolliert wurde, weiß dass man weiß, dass er dort war.

Gast  |  12.02.2026 11:37:45
Dazu gibt es sogar eine neue Eu Verordnung und dorschfänge müssen sogar sofort per App gemeldet werden. Aktueller Stand: die Meldung ist seit 1.01.26 verpflichtend.
Die Apps gibts noch nicht.
Kontrolleure viel zu wenig. Ich wurde in 40 Jahren einmal kontrolliert. Hinter dem Deich in Presen auf Fehmarn.

Gast  |  12.02.2026 11:53:03
Problem: Wenn kein Dorsch gefangen wird, braucht auch keine Meldung gemacht zu werden. Und Dorsch in der Ostsee zu fangen, ist aktuell so wahrscheinlich wie eine 3 Meter Sideoff-Welle am Outer-Reef von Dazendorf.

Gast  |  12.02.2026 14:26:29
Eine Arbeitspflicht würde helfen. Das darf man aber auch nicht aussprechen, ups



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