Teneriffa
Der Einsteig ist schmal und rechts unter Wasser wartet 'Gozilla' auf frische Finnen
Treffpunkt für unseren Trip war der Flughafen Hannover, und mit eigentlich ausreichend Vorlaufzeit ging es von Hamburg bzw. Duisburg in Richtung Airport, voller Vorfreude und in guter Stimmung. Die kippte allerdings leicht, als Flo auf halber Strecke feststellte, dass er sein 5.2er Segel in Hamburg im Auto vergessen hatte…

Während Chris irgendwie das Kunststück fertigbrachte, seinen Wagen zu parken, ohne das sein am Airport deponierter Gepäckberg in Zeiten der Terrorgefahr gesprengt wurde, stellten Max und Flo einen vermutlich bis in die Ewigkeit gültigen Streckenrekord auf um noch umzudrehen und das vergessene - und im Übrigen bei dieser Reise einzig wichtige Segel - noch aus Hamburg zu holen. Immerhin hatten beide am Ende keinerlei Wartezeit am Airport nach einem Checkin in Rekordzeit.

Der Flug verlief dann absolut reibungslos, und schon während der Landung rutschten wir nervös auf den Sitzen hin und her, da aus dem Seitenfenster deutliche Schaumkronen auf dem Wasser erkennbar waren. Entsprechend eilig hatten wir es, unser Material zum Appartement zu bringen, uns direkt die großen Segel unter den Arm zu klemmen (ja, genau, das 5,2er...), und im Sonnenuntergang noch die erst kurze Session einzufahren.

Als wir nach 1,5 Stunden vom Wasser kamen, hatten alle ein Grinsen im Gesicht – vielleicht würde die Woche ja doch besser werden als befürchtet... Wir sind ja geborene Optimisten...
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Teneriffa
Flo dreht einen Wave 360 - im Hintergrund erkennt man die lange Hafenmole von Granadilla de Abona
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