6. Juli 2016 - Heiligenhafen

6. Juli 2016

Heiligenhafen

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08.07.2016 © O.Flöter (724 Uploads)  |  33 Kommentare  |  9 Fotos  |  Weltkarte

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33 Kommentare

Gast  |  8. Juli 2016 14:43
Was machen die drachenfuzzis im Bild, die Nasen
haben doch doch ihren eigenen Abschnitt

Gast  |  8. Juli 2016 16:54
Das juckt die doch nicht.

Gast  |  8. Juli 2016 19:17
Was machen die stehsegler den in der Ostsee? Windsurfen ist doch nur noch Randerscheinung, sind eh alle Ü40. Die Nasen sollten mit Ihrem langweiligen Sport lieber ins Museum.

kiki68  |  8. Juli 2016 19:39

Kiten können wir noch wenn wir 70 sind!
In Halli waren/sind wir Stehsegler keine Randerscheinung?
Aloha Gunnar

Gast  |  8. Juli 2016 19:41
deswegen wäre es schön kommentare zu deaktivieren.
was macht denn der kiter auf einer website mit uralten langweiligen windsurfern?

Gast  |  8. Juli 2016 19:43
Jetzt beruhigt euch mal wieder, hier geht es um gegenseitigen Respekt und Rücksichtsnahme, schließlich wollen wir doch alle unseren Spaß haben.
Habe selbst 2000 mit dem kiten angefangen, bin dann aber 2002, aufgrund von vielen negativen Erfahrungen, aufs Windsurfen umgestiegen.
Viele Grüße und weiterhin viel Spaß
Sabrina

Gast  |  8. Juli 2016 19:51
Olli, lieben Dank für die schönen Bilder.
Bin immer wieder beeindruckt, dass du neben dem Surfen noch Zeit und Lust hast zum knipsen.
Bis bald
Sabrina

Gast  |  8. Juli 2016 19:54
Das ist hier keine Plattform für Kiter.
Für die Doofen unter Euch.
Kiter ganz weit weg in Lee.
Ihr Verstehen!

Gast  |  8. Juli 2016 20:04
Frage 1:warum störst du dann die ü40-Langeweiler bei der Ausübung ihres Hobbies indem du in deren ausgewiesener WINDSURFZone als einer von 5 zwischen 120 mit deinen 40m langen Leinen über deren Masten kreist und allein so viel Platz an einem überfüllten Spot beansprucht wie 20 Windsurfer?
Frage 2: hast du so viel Zeit, dass es dich auf diese Seite des von dir so verachteten Sports zieht oder bist du einer dieser Typen, die das mit dem Windsurfen nicht so ganz hinbekommen hat und dann zum Posersport gewechselt ist, wo man schon mit wenig Aufwand schnell auf dicke Hose machen kann?
Viele Grüsse an alle Stehsegler
Jens

Gast  |  8. Juli 2016 20:13
Hmm, Windsurfzone? Ist bei Kiki nicht sogar ein Windsurfverbot? Können da nur froh sein, dass die Badegäste, die am Mittwoch von Kitern und Surfern umfahren wurden, nicht die Polizei gerufen haben.

Gast  |  8. Juli 2016 22:33
An alle Stehsegler und Teebeutel. Wenn ihr euch an einem überfüllten Spot nicht benehmen könnt dann sucht euch einen anderen und lässt den Leuten Platz, die es können.
Gruß Daniel.

PS Schwimmer überfahren? Im Ernst?! Geht's noch?!!

Gast  |  8. Juli 2016 22:43
Hier wird mal wieder so deutlich, was für entspannte Leude Surfer sind - not!

Gast  |  8. Juli 2016 22:55
ach Kinners, ist doch sowieso bald verboten... :)

Gast  |  9. Juli 2016 00:48
Sicherlich habt ihr Kiter Recht, wenn ihr behauptet, das Fahren in der Badezone sei nicht erlaubt. Allerdings muss ich dann auf die gegenseitigen Rücksichtsnahme zurückkommen, die mir bei Euch Kitern entschieden zu kurz kommt. Ein Windsurfer überlegt sich zwei Mal ob er Urlauber am Baden behindert und ballert nicht in einem Abstand von 2m am Badegast vorbei. Ihr fragt Euch warum? Weil er es nicht nötig hat dem Badenden zu zeigen, was fürn geiler Macker er ist. Das erkennt der Gast aus weiter Entfernung sofern es ihn interessiert. Wer seinen Kite auf den Strand dropt, ohne dass es ihn interessiert ob in diesem Moment Badegäste drunter her laufen, der hat den Schuss nicht gehört. Eine Bitte, versaut Euch die Spots nicht selbst! Grüße an alle Stehsegler, Carsten

Gast  |  9. Juli 2016 08:31
Kiter sind Heuschrecken, eine Plage.
Wir Windsurfer halten uns auch fern von puren
"Surfern".
Hierarchien existieren nun mal-Kiter stehen halt am Ende dieser Kette. Die begreifen das nur nicht.

Gast  |  9. Juli 2016 15:19
Die einzige Hierarchie ist: Der stärkere nimmt rücksicht auf den schwächeren.
"Kiter stehen ganz hinten" ist ungefähr so sinnvoll wie "Stehsegeln ist eine Ü40" Randerscheinung. Jeder der meint er habe Vorrechte ist eine Gefahr für alle anderen für die Spots und ein Idiot.
Gruß Daniel

Gast  |  9. Juli 2016 15:28
Leute, was ist denn hier los
Entspannt euch mal oder sucht euch ein anderes Hobby was euch nicht so aufregt.

Gast  |  9. Juli 2016 16:27
ich würde immernoch gerne wissen was der kiter denn hier treibt. Scheint sich nicht zu trauen oder er ist noch mit leinen entknoten beschäftigt:P

Gast  |  9. Juli 2016 16:58
Ist wirklich beschämend was einige windsurfenden Kollegen hier hier raustuten.
Gruß Jens (nicht der von oben)

Gast  |  9. Juli 2016 21:48
Dem kann ich mich nur anschließen. Wie schon gesagt, entspannt euch mal. Bin immer in NL unterwegs. Da gibt es auch ne Menge Kiter. Die einen fahren rücksichtsvoll die anderen nicht. Und so erlebe ich es auch mit Meinesgleichen, den Surfern. Am Ende möchte ich Spass haben und das geht bei mir auch mit Kitern auf dem Wasser.
Grüße
Markus

Gast  |  10. Juli 2016 00:15
Echt beschämend, was hier so abgeht!

Vielleicht sollten diejenigen, die hier ganz laut tröten, einfach mal den Sport des anderen selbst ausprobieren - dann kriegt man auch ein Gefühl dafür, was die "andere Spezies" da gerade tut (und würde 24m nicht für 40m halten...)

Nach 20 Jahren Stehsegeln (und immer noch unter 40) nehme ich inzwischen bei allem unter 18 kts den Teebeutel, darüber weiterhin den gelatteten Folien-Lappen und unter 10 kts die Steh-Paddel-Luftmatratze.

Richtig, Kiten führt schneller zu Erfolgen als Windsurfen.
Bis man aber - wie einige am Mittwoch - bei 30 kts mit Teebeutel aber ohne Fußschlaufen in die Welle geht... Also, das darf doch ruhig ein wenig "beposert" werden... Ich kann das jedenfalls (noch) nicht.

Und insgesamt läuft es doch an den meisten Spots inzwischen recht geordnet ab. Ausnahmen gibt's natürlich immer mal wieder auf beiden Seiten.

So kennt so mancher Windsurfer auch als Ü40 nicht die Vorfahrtsregeln in der Welle. Dafür ist der einzige, der sich mal nach dem Wohlbefinden des gecrashten Winsurfers erkundigt, auch mal ein Kiter...

Respektiert euch doch einfach - dann klappt's auch mit dem Nachbarn...

VG Bastian

kiki68  |  10. Juli 2016 11:14
...wenn reindropen auch posern ist,bin ich gespannt wie weit es mit deiner Toleranz geht.
Leider gibt es zwei Arten von Kitern,die Einen haben schon mal einen anderen Wassersport gemacht und die Anderen halt nicht.
Ich habe sehr viele Freunde die inzwischen Kiter sind und die wissen was man auf dem Wasser darf.
Selbst die sind genervt!
Einige Neue meinen halt es ist cool zwischen spielenden Kindern zu Starten und zu Landen.
Irgendwann sind die Spots dann dicht und dann?
Ob die Diskussion hier so beschämend ist ich weiß nicht,an den Spots wird ganz schön gemeckert.
Aloha Gunnar

Gast  |  10. Juli 2016 14:11
Hey Gunnar,
reindroppen tuen mittlerweile nicht nur Kiter, und es sind nicht nur Kiter die sich rücksichtslos gegenüber Badegästen verhalten.
Wir haben kein Kiter sondern ein Arschlochproblerm.
Gruß Jens

Gast  |  11. Juli 2016 08:06
Moin,
Gunnar bringt es eigentlich komplett auf den Punkt. Und für alle sollte das Prinzip der gegenseitigen Rücksichtnahme gelten. Und zu Badegästen ist ein Abstand von mindestens 50m zu wahren. Ich bin aber auch der Meinung, dass Kiter am besten in Lee von allen anderen aufgehoben sind. Das Platzproblem ist das eine, die Gefahr, die von einem Kite ausgehen kann das andere. Ob nun mit 40m langen Leinen (die es auch gab/gibt Herr Gutmensch von oben) oder "nur" 24m langen. Ich habe für meinen Teil genug Situationen erlebt: "Kitespielchen" am Strand mit 12qm und das "Schirmchen" fliegt dann in einen Spaziergänger, dem dabei das Ohr zerschnitten wird (SPO), "Leistungstest" des Kites mit Sprungeinlage am Strand und Abdrift nach Lee-Landung in Strandbesuchern und auch ich durfte schonmal einen Kiter, der in Luv von mir abgesprungen ist und dann in der Luft verblasen wurde als "Gast" in meinem Segeltop begrüssen. Kein schönes Gefühl, wenn man hinterrücks vom Material geboxt wird und sich danach zwischen den Kiteleinen im Wasser wiederfindet. Von diversen anderen Situationen, in denen sich die Kiter fast selbst gekillt haben mal ganz zu schweigen. Und ich habe auch schon Straplessfahrer beim Board aufkanten verreißen sehen...muss bei böigen Bedingungen in Luv der Windsurfer auch nicht sein. Ach ja...und ich habe auch selbst 2 Jahre gekitet (parralel zum Windsurfen) und kann ganz gut beurteilen, dass ein Kite in den falschen Händen oder den falschen Bedingungen (böig, Luvstau...) definitiv ne Waffe ist! Micha

Gast  |  11. Juli 2016 20:07
Und nochmal, für die Doofen unter den Kitern.
Das heißt Vigso und nicht Hanstholm.

Gast  |  13. Juli 2016 00:24
Ich verstehe gar nicht, was an meinem Kommentar auszusetzen war - der letzte Satz hat doch im Prinzip die (ansonsten ganz korrekte) Sichtweise meiner Nachredner wiedergegeben...?

Beschämend finde ich lediglich, dass es bei diesem Dauerthema nicht selten an einer vernünftigen Diskussion vorbei geht.

Da die Kiter/Winsurfer-Trennung MEINES ERACHTENS an den meisten Spots ganz gut funktioniert, dropen mir (wahrscheinlichkeitsbedingt) eher Stehsegler rein. Vielleicht habe ich ja auch Wahrnehmungsstörungen, aber dennoch relativ wenige Problem-Kontakte (Leinen bisher nur i. V. m. Anglern, einziger Zusammenprall mit einem Windsurfer, dem wohl nicht ganz klar war, dass ihn ein Frontloop-Versuch auch nach Lee bewegt...)
So hat halt jeder seine eigenen wie unterschiedlichen Erfahrungen machen dürfen.

Ich stimme euch absolut zu, dass ein Fehlverhalten (ob nun fahrlässig oder nicht - man muss ja nicht immer gleich Vorsatz unterstellen) beim Kiten ein größeres Gefahrenpotential aufweist - allein schon wegen des Aktionsradius von knapp 50 (oder von mir aus auch 80) Metern.
Zudem sind hier sicherlich oft die im "Teebeuteln" schneller Erfolge verzeichnenden, jedoch im Wassersport an sich unerfahreneren - weil jüngeren - Sportler unterwegs.

Ob ich dem Badegast nun aber mit der Leine oder mit dem Flaka into Shaka das Ohr entferne, beides ist gleichermaßen ungünstig wie respektlos.
Ausnahmen gibt's halt auf allen Seiten.

Deswegen gerne nochmal meine bereits erwähnte und hier ergänzte Kernaussage: Respektiert euch, versucht euch zu verstehen und gebt im Zweifel mal als der Klügere nach.

VG (Herr Gutmensch) Bastian

Gast  |  13. Juli 2016 00:29
Kurze Korrektur - bevor es mir gleich brühwarm aufgetischt wird: Bei meinen genannten 50/80 Metern handelt es sich natürlich um den DURCHMESSER des Aktionsfeldes, nicht um den RADIUS... :-)

Gast  |  13. Juli 2016 17:23
Kennt sich hier jemand mit KV-Diagrammen und Boole'scher Algebra aus?

Gast  |  15. Juli 2016 01:31
Ne, das ist ein Stockwerk höher.

Gast  |  19. Juli 2016 10:03
Wenn du mehr wissen willst über Boolsche Algebra dann nur raus mit der Sprache!

Gast  |  19. Juli 2016 10:04
Sorry, Boolesche natürlich...

Gast  |  20. Juli 2016 18:16
Kann hier jemand von den kitenden Windsurfern erklären, warum Kiter nie eine Leash verwenden? Mir ist schon öfter ein Kiteboard von einer Welle entgegengeschleudert worden.
Außerdem sieht man ständig Kiter ihr Board suchen.
Was spricht denn gegen eine Leash?

Gast  |  20. Juli 2016 22:52
Die elastische Leash spannt sich beim Sturz mit Boardverlust, während der Kiter vom Kite weggezogen wird. Kommt der Kiter zum stehen, schießt das Board von hinten an den Kopf. Deshalb gibts keine Leash mehr



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